Point Of Marketing

Mittwoch, 14. Mai 2014 - Wien

Thema 2014

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| 5. Point of Marketing | 9. Österreichischer Marketing-Tag | im Apothekertrakt des Schloß Schönbrunn |

14. Mai 2014 – Jugend: Kult & Wahn

POM_PartnerDer Begriff der „Jugend“ ist in Menschenaltern gemessen nicht alt. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts begann man,  Menschen zwischen Kleinkind- und Erwachsenem Alter verstärkt auch als Kinder und  Jugendliche wahrzunehmen.

In den 1968-ern entwickelte sich erstmals eine starke Jugendkultur, die sich massiv von den etablierten Erwachsenen abgrenzte.

Heute ist „Jugend “ das Maß aller Dinge. Besonders im Marketing versuchen wir, junge Marken  zu entwickeln, traditionsreiche Marken zu verjüngen, vor allem die Jungen in ihrer Funktion als Trendsetter für neue Produkte anzusprechen, selbst wenn sie demografisch gesehen zahlenmäßig gegenüber Silversurfern und golden Girls immer mehr ins Hintertreffen geraten. Der Jugend – so scheint es- gehört die Welt. Davon zeugen auch frisch gebackene Self-Made- Milliardäre knapp in den 20igern. Gleichfalls kurz bemessen sind heute die „Jugendjahre“ im Lebenszyklus eines Unternehmens entweder auf dem Weg zur etablierten Company oder bis zum Verschwinden in der Versenkung.

Wohl benötigen digital Inhabitants weder für das trendige Phone noch für den neuen PC oder den Computer-unterstützten Induktionsherd eine Gebrauchsanweisung, aber sind sie deshalb  den Anforderungen der heutigen Wirtschaftswelt besser gewachsen? Die Jungen, so bescheinigen einschlägige Studien, sind ernsthaft und angepasst, denn sie bangen um den Lebensstandard, den sie im elterlichen Nest gewöhnt sind. Bringen sie dennoch die Kraft zur Erneuerung auf, haben sie den Mut zur Veränderung, den man für kreative Prozesse so dringend benötigt? Können der virtuose Umgang mit online Medien und social networks das Studium der Kommunikationsgesetze und Marketingstrategien, der Lehr- und „Wanderjahre“, vor allem aber von mehrjähriger Berufserfahrung ersetzen?

Wie sieht der hoffnungsvolle Nachwuchs in den Marketing-Abteilungen aus? Mit welchen internen Trainings reagieren Agenturen auf die Anforderungen an die Nachwuchswerber? Und können Universitäten und Fachhochschulen mit richtungsweisenden Ausbildungsangeboten punkten?

Am POM 2014 versuchen CCA (Creativ Club Austria), DMVÖ (Dialog Marketing Verband Österreich) und die Österreichische Marketing-Gesellschaft (ÖMG) der Frage nach dem „Jungbrunnen“  für eine Branche nachzugehen, die ganz besonders auf die Kraft der Erneuerung, auf frische Ideen und Innovation angewiesen ist.

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P.O.M – A Knowledge Fair Of Marketing

Wie alles begann
Am Anfang ist der Traum von einer Plattform zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit Marketing, getragen von einschlägigen Branchenverbänden; Marketing aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, in Veranstaltungen, Kongressen, oder Tagungen, eventuell an unterschiedlichen Standorten thematisiert, vielleicht über mehrere Tage verteilt; vernetzt durch neue Medien, on- und offline; über geografische Grenzen und wissenschaftliche Abgrenzungen konzipiert, mit Österreich als fortschrittlichem, Marketing-affinen Wirtschafts- Standort. 2009 wurden auf Initiative der Österreichischen Marketing-Gesellschaft die ersten Gespräche mit den Fach-Verbänden geführt und 2010 fand der erste Point Of Marketing gemeinsam mit der ÖMG, design austria und dem DMVÖ ( Dialogmarketing Verband Österreich) statt.

Das Konzept
Ein Marketing – Kongress kann deshalb heute nicht mehr Marketing per se abhandeln, sondern unter einem Schwerpunkt-Thema verschiedene Gesichtspunkte aufgreifen, oder unter einem Motto mehrere Panels anbieten. Oder es vereinigen sich unter einem weiter gefassten Dach verschiedene Marketing- affine Trägerorganisationen mit Schwerpunktthemen an einem oder mehreren aufeinander folgenden Tagen. Diese Option wurde 2010 im Apothekertrakt von Schloss Schönbrunn erstmals umgesetzt. ÖMG, design austria und der DMVÖ luden ihre Mitglieder und Marketing-Interessenten zu ihren Veranstaltungen, die zeitgleich an einem Tag stattfanden. Eine Eintrittskarte berechtigte zum Besuch von drei verschiedenen Veranstaltungen. In den Pausen wurde Networking großgeschrieben. Das war neu in Österreich!

Vorteil über Vorteil
Die Vorteile für Besucher und Veranstalter lagen auf der Hand: mehr angebotene Inhalte, mehr Kontaktmöglichkeiten, Kostenersparnis, Wahlmöglichkeit zwischen den einzelnen Themensträngen, Ausweitung des Besucherkreises, breitere Akzeptanz in der Öffentlichkeit, größeres Medienecho.

Der Zustrom der Gäste, das positive Feedback, die euphorische Stimmung bestätigten von Beginn an die Richtigkeit des Konzepts.

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