P.O.M. 2014

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Jugend – Kult und Wahn

pomneu1Der Begriff der „Jugend“ ist in Menschenaltern gemessen nicht alt. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts begann man, Menschen zwischen Kleinkind- und Erwachsenenalter verstärkt auch als Kinder und Jugendliche wahrzunehmen. In den 1968ern entwickelte sich erstmals eine starke Jugendkultur, die sich massiv von den etablierten Erwachsenen abgrenzte.

Heute ist „Jugend“ das Maß aller Dinge. Besonders im Marketing versuchen wir, junge Marken zu entwickeln, traditionsreiche Marken zu verjüngen, vor allem die Jungen in ihrer Funktion als Trendsetter für neue Produkte anzusprechen, selbst wenn sie demografisch gesehen zahlenmäßig gegenüber Silversurfern und Golden Girls immer mehr ins Hintertreffen geraten. Der Jugend – so scheint es – gehört die Welt. Davon zeugen auch frisch gebackene Self-Made-Milliardäre knapp in den 20ern. Gleichfalls kurz bemessen sind heute die „Jugendjahre“ im Lebenszyklus eines Unternehmens entweder auf dem Weg zur etablierten Company oder bis zum Verschwinden in der Versenkung.

Wohl benötigen „Digital Inhabitants“ weder für das trendige Phone noch für den neuen PC oder den computer- unterstützten Induktionsherd eine Gebrauchsanweisung, aber sind sie deshalb den Anforderungen der heutigen Wirtschaftswelt besser gewachsen? Die Jungen, so bescheinigen einschlägige Studien, sind ernsthaft und angepasst, denn sie bangen um den Lebensstandard, den sie im elterlichen Nest gewohnt sind. Bringen sie dennoch die Kraft
zur Erneuerung auf, haben sie den Mut zur Veränderung, den man für kreative Prozesse so dringend benötigt? Können der virtuose Umgang mit Online-Medien und Social Networks das Studium der Kommunikationsgesetze und Marketingstrategien, der „Lehr- und Wanderjahre“, vor allem aber von mehrjähriger Berufserfahrung ersetzen?

Wie sieht der hoffnungsvolle Nachwuchs in den Marketing-Abteilungen aus? Mit welchen internen Trainings reagieren Agenturen auf die Anforderungen an die Nachwuchswerber? Und können Universitäten und Fachhochschulen mit richtungsweisenden Ausbildungsangeboten punkten?

Am POM 2014 sind DMVÖ, CCA und ÖMG der Frage nach dem „Jungbrunnen“ für eine Branche nachgegangen, die ganz besonders auf die Kraft der Erneuerung, auf frische Ideen und Innovation angewiesen ist.

 

P.O.M. Live:

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Vortragende

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Prof. Dr. Ralf E. Strauß

Digital Business Excellence – Umgang erfolgreicher Unternehmen mit Generation Y

Prof. Dr. Ralf E. Strauß
Präsident des Deutschen Marketing-Verbandes, Professor für Digitales Marketing
& E-Business an der Hamburg School of Business Administration (HSBA)

E-Business – aber wie? Mobile Payment, Targeting, Big Data und Location Based Services sind nur einige Konzepte und Trends, mit denen Unternehmen Schritt halten müssen. Prof. Dr. Ralf Strauß zeigt die Bausteine für digitale Spitzenleistungen als Ergebnis seines neu erschienenen Buches „Digital Business Excellence“. Dabei stützt er sich u. a. auf eine aktuelle Erhebung bei über 200 Unternehmen, die Erfahrung aus 20 Jahren in Managementfunktionen bei SAP und Volkswagen sowie Projekten und über 250 Unternehmensbeispielen etwa von ImmobilienScout24, mymuesli.com oder Audi.

 

Prof. Dr. Strauß ist seit November 2013 Präsident des Deutschen Marketing-Verbands e. V. (DMV). Zuvor war er bereits unter anderem als Kurator sowie als Mitglied der Fachjury für den Deutschen Marketing-Preis im DMV aktiv. Er ist Professor für Digitales Marketing & E-Business an der Hamburg School of Business Administration (HSBA), Managing Partner der Unternehmensberatung Customer Excellence GmbH sowie Initiator der deutschlandweiten CMO Community.

Als Senior Vice President hat er zwischen 2011 und 2012 die Transformation von Marketing und Vertrieb für den Volkswagen-Konzern verantwortet. Er war seit 2008 globaler Leiter des Produktmanagements CRM Marketing und zuvor langjähriger Chief Marketing Officer der SAP in Deutschland & Zentraleuropa.

Er kann auf mehrjährige Erfahrungen in Marketing-, Vertriebs- und E-Business-Projekten in der Unternehmensberatung zurückblicken und verfügt über umfassende Projekterfahrung im Bereich der strategischen Planung, Marketing-/Vertriebs-Transformation, Reorganisation, Firmen- und Neuprodukt-Launch, der digitalen Transformation und der IT-Strategie und -Implementierung.

 

DOWNLOAD: 20140514_0930_KeyNote_Strauss_DigitalBusinessExcellence

Rudolf Fußi

#wtf – Warum Unternehmen an Social Media scheitern.

Präsentation Social-Media-Studie 2014

Wie ändert sich die Kommunikation?
Was machen Unternehmen falsch und warum? Wie macht man’s richtig?
Wie machen es die untersuchten Unternehmen?
Kerninhalte und Learnings der großen Social-Media-Studie 2014

Rudi Fußi ist als Kommunikations- und Politikberater fester Bestandteil der österreichischen Öffentlichkeit. Mit seiner Kommunikationsagentur mindworker hat er sich auf Strategie- und Kommunikationsberatung, Social- und Crossmedia und Kampagnen spezialisiert, zu seinen Kunden zählt unter anderem die Neue Zürcher Zeitung, deren Markteintritt in Österreich er beratend begleitet. Auf Twitter zählt er mit seinem Account @rudifussi zu den einflussreichsten
Multiplikatoren des digitalen Österreichs. Er gibt seine Erfahrung und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen an Studierende weiter. Seine Stationen vor Gründung der Kommunikationsagentur mindworker:
Head of Communications and PR Europe SUPERFUND
Head of Communications and PR Central and Eastern Europe Electrolux
CEO webfreetv.com

 

DOWNLOAD: 20140514_1005_Fussi_Warum_Unternehmen_an_Social_Media_scheitern

Astrid Mair am Tinkhof

„Fit für die Jugend?
Marken-Peeling bei L’Oréal Paris“

Astrid Mair am Tinkhof
Marketingleitung Consumer Products L’Oréal Österreich.

L’Oréal Paris ist das Aushängeschild von L’Oréal und bietet ein umfangreiches Portfolio für die breite Masse an. Die Marke war historisch immer schon sehr beliebt in der Zielgruppe 35+. Der Fokus der Produktlancierungen und auch der Kommunikation war viele Jahre genau auf diese „kaufkräftige“ Zielgruppe ausgerichtet. Wer aber sichert den Umsatz von morgen – und trägt auch schon heute, richtig angesprochen, nicht unwesentlich dazu bei? Es ist die junge Generation bis 35, die viele Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt. Diese Generation sucht nach maßgeschneiderten Lösungen, die perfekt auf sie zugeschnitten sind. Und nutzt dafür nicht die traditionellen Informationsquellen des klassischen Marketings. Was heißt das für unsere Kommunikation der Zukunft? Was hat die digitale Revolution damit zu tun? Wie fit kann man für die Jugend sein? Gibt es wirklich eine Verjüngungskur, die immer und überall funktioniert? Erfahren Sie mehr über den Weg einer Marke.

Astrid Mair am Tinkhof ist Marketing Director der Consumer Product Division bei L’Oréal Österreich. Sie zeichnet sich verantwortlich für die Marken L’Oréal Paris, Garnier, Maybelline und ESSIE. Im Zuge ihrer Tätigkeit hat sie die Marken in den letzten Jahren zusammen mit ihrem Team ins digitale Zeitalter gehoben. Astrid Mair am Tinkhof wurde 1981 in Bruneck, Südtirol geboren und lebt seit 2000 in Wien.

 

DOWNLOAD: 20140514_1035_Mair_LOreal_Marken

Jürgen Polterauer und Klemens Huber

Das Sterben der Zielgruppen und unsere Antwort darauf.

Jürgen Polterauer und Klemens Huber
Dialogschmiede

Zielgruppen und Stereotype weichen dem Konzept des multioptionalen Konsumenten. Wie kann man segmentieren, wenn gelernte Einteilungen zunehmend an Schärfe und damit Relevanz verlieren? Wie kann man mit immer weniger Headcounts trotzdem einem Kunden auf Augenhöhe begegnen? Herausforderungen, die leider durch komplizierte CRM-Systeme schier unmöglich werden. Es sei denn, wir finden neue Zugänge …

Jürgen Polterauer
Jürgen Polterauer, seit 2007 Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Dialogschmiede GmbH, verfügt über 16 Jahre Berufserfahrung im Bereich Direct Marketing, CRM, Loyalitätsprogramme, Databasemarketing, Erfolgsmessung, strategische Beratung und Kreationsentwicklung. Neben umfassendem Direct-Marketing-Know-how und einem ausgeprägten Anwendungsverständnis von Direct-Marketing-Tools hat Herr Polterauer langjährige
Beratungskompetenz bei strategischen Dialogmarketinglösungen. Er kennt die Faktoren, die für erfolgreiche Unternehmensführung und -entwicklung entscheidend sind, war er doch in der Vergangenheit bereits bei Rock & Partner, Young & Rubicam Group Vienna, Wunderman Wien und Ogilvy One Wien als Geschäftsführer tätig. Außerdem ist er seit 2010 Vizepräsident des DMVÖ und ist Vortragender an der Werbe Akademie, der FH St. Pölten, dem Wifi Wien und bei diversen Fachkongressen.

Klemens Huber
Februar 2000 bis Mai 2002 freier Grafiker & Medienproduzent
seit April 2002 Inhaber LOOPIX – Studio für Mediendesign & Fotografie September 2005 bis Juni 2007 Lektor an der FH St. Pölten (Mediendesign) seit November 2008 Creative Director der Dialogschmiede GmbH
seit Oktober 2009 Lektor an der FH Wien (Online Marketing) seit November 2010 Managing Director der Digitalschmiede seit September 2011 Lektor an der Werbe Akademie Wien

 

DOWNLOAD: 20140514_1035_Polterauer_Huber_Dialogschmiede

Thomas Schmid

Gangs, Clans, Communities. Wie Marken reinkommen. Was sie davon haben.

Thomas Schmid
page84

Kommunikationsstrategien zum Aufbau von Communities für Marken bzw. um in Communities hineinzukommen – die Rolle der Marke innerhalb „junger“ Communities – die Sprache der Marke zu den „Jungen“ und „Junggebliebenen“ – Tools zum Aufbau eines permanenten Dialoges – Nutzen und Vorteile von Marken mit Communities.

 

Thomas Schmid
2014: Gründung von „page 84“ – eine Agentur mit Schwerpunkt auf digitale
Kommunikationskonzepte und dem Aufbau von Communities für Marken
2011 – 2013: Aufbau von „sunny7“ – dem Online-Community-Magazin für Frauen in den Märkten Deutschland, Österreich, Ukraine und Russland, Entwicklung von Community-Kampagnen für Marken wie Raiffeisen, SPAR, 3, bwin oder NEOS
2010: Gründung von Friendly Fire Sofia mit Spezialisierung auf Mobile Apps
2009: Internationale Kommunikationskonzepte und 3-D-Produktionen für Marken wie Heineken, Nestlé, Coca-Cola oder PlayStation
2006: Größte 3-D-Produktion Österreichs, zahlreiche Auszeichnungen für nationale und internationale Awards
2004: Gründung von Friendly Fire – 3D Concept House
2002 – 2004: Geschäftsführer Kreation Publicis Wien Alpine Region, Creative Director Coca-Cola
1999 – 2002: Creative Director Publicis Wien
1997 – 1999: Creative Director Ogilvy Wien
1992 – 1997: Texter bei Ogilvy Wien, Vortragender an der Wirtschaftsuniversität Innsbruck
1989 – 1992: Promotion zum Doktor der Rechte, Postgraduate Studium in den USA
1994 – 1988: Sponsion zum Magister der Rechte, Studium an der Universität Salzburg
28.09.1964 Geboren in Salzburg

 

DOWNLOAD: 20140514_1130_Schmid_page-84_Gangs_Clans_Communities

Martin W. Drexler

Galaxis Internet: Die Suche nach Echtzeitkommunikation und das digitale Biedermeier.

Martin W. Drexler
Die Graphische

In seinem Referat beleuchtet Martin W. Drexler nicht nur die lange Suche nach der Echtzeitkommunikation, sondern auch möglicherweise etwas verborgene Winkel des Internets, die neuesten digitalen Trends und die Reaktion der Jugend darauf.

 

Zur Person:

Nach seinem Studium in der Medienklasse von Peter Weibel an der Universität für angewandte Kunst arbeitete der gebürtige Steirer 15 Jahre lang als AD & CD in nationalen und internationalen Werbeagenturen. Von 1999 bis 2001 war er als „distinguished engineer“ bei framfab, einem schwedischen international erfolgreichen Internet-Unternehmen, tätig.

Seit dem Ende der dot.com Ära arbeitet MWD als Spezialist in den Bereichen Digital- & DOOH- Medien, Ambient & Strategic Marketing, Trends, Predictive Analytics, Digital Innovation, New Media und Digital Business Strategy für nationale und internationale Unternehmen.

Zudem hat Martin W. Drexler eine Professur in Mediendesign und Medienwirtschaft an der Graphischen/Abteilung Multimedia & Audiovisuelle Medien, ist Referent und Gast-Autor.

Durch seine ausgezeichneten Kontakte in die internationale Digital- und Medienwelt ist er auch (Co-)Organisator von verschiedenen internationalen Medienveranstaltungen, wie z. B. der SIME VIENNA 2011

 

DOWNLOAD: 20140514_1315_Drexler_Galaxies_Internet

Markus Mazuran

Das Comeback von Opel.

Markus Mazuran
WIEN NORD

Eine angeschlagene Marke ist wenig attraktiv – weder für Mitarbeiter noch für Kunden, nicht für ältere und schon gar nicht für die jungen. Auch wenn das Produkt selbst State of the Art ist. Opel hat gezeigt, wie man mit selbstbewusster Kommunikation die Marke belebt und wieder zurück in die Herzen der Menschen bringt.

 

Markus Mazuran
Mag. Markus Mazuran, Jahrgang 1972, Betriebswirt, zuvor bei Bárci & Partner und Demner, Merlicek & Bergmann, ist geschäftsführender Gesellschafter von WIEN NORD, Lehrbeauftragter der Universität Wien und Gründungsmitglied von Strategie Austria.

Margit Kaluza-Baumruker und Alexandra Vetrovsky-Brychta

Frischzellenkur für ein traditionsreiches Unternehmen: Erfolgsstrategien in Zeiten rasanter Veränderungen

Margit Kaluza-Baumruker und Alexandra Vetrovsky-Brychta
Herold

In den letzten zehn Jahren hat sich HEROLD von dem traditionsreichen Printverlag zu einem modernen Medienhaus gewandelt, dessen Online- und Mobile-Portale zu den Top-Sites Österreichs gehören. Durch eine smarte Neu-Positionierung konnte sich das Unternehmen überdies als Marketing-Partner der österreichischen Betriebe profilieren, der sämtliche Facetten eines effizienten Marketing-Auftritts abdeckt. Durch den Kauf relevanter Unternehmensbereiche der Schober Group in Österreich 2013 hat sich HEROLD als Fullservice-Anbieter im Dialog-Marketing etabliert. Der jüngste Schritt – die Expansion des Datengeschäftes nach Deutschland mit der Gründung der HEROLD Medien Data GmbH – ist ein weiteres Zeugnis für das ständige Streben nach Wachstum und Weiterentwicklung.

 

Dr. Margit Kaluza-Baumruker
Margit Kaluza-Baumruker ist seit 2004 Marketing-Direktorin von HEROLD Business Data. Mit der „Bin ich der HEROLD?“-Kampagne als sichtbarster Ausprägung ist es ihr zusammen mit ihrem Team gelungen, eine starke Neu-Positionierung der Marke HEROLD vorzunehmen und HEROLD als Nr. 1 in der lokalen Suche sowie als Marketing-Partner für KMU zu platzieren. Vor HEROLD war sie als Redakteurin bei einem österreichischen Fachverlag sowie in Deutschland im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Sie hat an den Universitäten Würzburg und Marburg Geisteswissenschaften studiert und mit einem Staatsexamen sowie einem Ph.D. abgeschlossen.

Mag. (FH) Alexandra Vetrovsky-Brychta
Alexandra Vetrovsky-Brychta ist als Senior Managerin Dialog und Daten bei der HEROLD Business Data GmbH für die Vermarktung von umfangreichen Multi-Channel-Lösungen verantwortlich. Darüber hinaus fungiert sie als Geschäftsführerin für die kürzlich gegründete HEROLD-Tochtergesellschaft HEROLD Medien Data GmbH. Zuvor war die Absolventin der Fachhochschule für Marketing und Sales in Wien als Geschäftsführerin bei der Schober Group Österreich mit der Vermarktung und dem Vertrieb des Schober-Portfolios befasst. Seit 18. Juni 2013 ist sie Vorstandsmitglied des DMVÖ (Dialog Marketing Verband Österreich).

 

DOWNLOAD: 20140514_1350_Kaluza-Baumrucker_Vetrovsky-Brychta_Herold

Dani Terbu & Nina Mohimi

„Corporate blogger relations und die wunderbare Möglichkeit, Menschen im richtigen Leben zu treffen“

Dani Terbu & Nina Mohimi
the coolinary socienty

Immer mehr Unternehmen versuchen, die sogenannten „Digital Natives“ im Web zu erreichen, da das Interesse an klassischer Werbung nicht mehr im gleichen Ausmaß wie noch vor ein paar Jahren gegeben ist. Immer öfter passiert die erste Kontaktaufnahme auch über Blogs bzw. Blogger Relations. Wer aber profitiert von diesen Beziehungen wirklich und wie baut man eine wertvolle digitale Beziehung auf? The Coolinary Society zeigt anhand von Beispielen wie dem FoodCamp (größte deutschsprachige Foodblogger-Konferenz), Noan Olivenöl und Tante Fanny wie es geht – abgerundet mit einer „Do’s & Don’ts“-Liste für den erfolgreichen Aufbau von Blogger Relations.

Über uns
Basierend auf ihrer Liebe zu Food-Themen und Digital Relations, entschieden Dani Terbu & Nina Mohimi 2012 das 1. FoodCamp Vienna zu organisieren. Die Veranstaltung war von Anfang an ein voller Erfolg und so gründeten sie 2013 The Coolinary Society, eine Kreativagentur für digitale Beziehungen und Mikroevents, die sich auf die Themen Food & Travel spezialisiert hat.

Mag. FH Dani Terbu, digitale Kommunikationsmanagerin mit Eventspürsinn.
Seit 15 Jahren sowohl beruflich (Kleine Zeitung, T-Mobile) als auch privat im Web unterwegs. Immer bestrebt, neue Kommunikationswege zu entdecken und zu nutzen. Fasziniert vom Social Web. Bloggt seit 2005 (damals: Zuckerwatte’s Net, heute: Die Frühstückerinnen, The Coolinary Society) und schrieb 2006 ihre Diplomarbeit über Corporate Blogging. Liebt Twitter & Instagram und überhaupt.

Nina Mohimi, digitale Nomadin auf der Suche nach optimalen Lösungen für „Mission Impossible“- Projekte. Empfiehlt seit 17 Jahren kreative CRM-Strategien mit Schwerpunkt digital & social.
Seit der Rückkehr aus Los Angeles selbstständig mit Kunden wie Red Bull, Hutchison Drei Austria, Korn/Ferry International. Unterrichtet am Technikum Wien „Social CRM“ (Lehrgang Social Media Manager). Begeisterte Foodbloggerin (kitchngschichtn.at) und Kaffeehaussitzerin.

 

Präsentation auf Slideshare

Christian Prill

Junge Marken, Fluid Brands?

Christian Prill
Partner Factor Design

Die großen Trends Sharing, Selbermachen und Veganismus zeigen, dass sich Gesellschaft immer wieder wandelt. Mit Auswirkungen für Marken. Starre Markenführung und Erscheinungsbilder scheinen passé zu sein. „Tired corporate shit“ konnte man im angesehenen britischen „Guardian“ über das Starbucks-Gesicht vor dem letzten Relaunch lesen. Jung und Corporate, das geht oft nicht mehr zusammen. Dazu kommt, dass in der Mobile-Ära die Marken und ihre Nutzer immer mehr in Bewegung sind. Statt streng geregelter komplizierter Marken-Manuals sind wenige einfache Prinzipien gefragt, die wirklich funktionieren. Bei aller Flexibilität ist dennoch lebenswichtig, zu wissen, wer man ist und wie man gesehen wird. Denn anziehend kann nur sein, wer ein klares Profil hat. Der Vortrag zeigt auf, was jetzt für Marke und Design wirklich zählt.

Christian Prill, Jahrgang 1970, ist Partner bei Factor Design in Hamburg. Er entwickelt seit vielen Jahren strategisch und empirisch fundierte Programme, um Marken zu stärken. Dabei geht es ihm von Beginn an um die Verknüpfung von Strategie, Design und Kommunikation mit dem Ziel, die beste Wertschöpfung für die Marken zu erzielen. Unternehmungen wie zum Beispiel Brot für die Welt, Radio Bremen und artnet profitieren davon.

Der Hamburger war zuvor unter anderem Partner bei der Brandmeyer Markenberatung und Projektleiter am Institut für Markentechnik in Genf. Christian Prill ist Buchautor und veröffentlicht regelmäßig zum Thema Marke in Fachmedien. Zahlreiche Vorträge im In- und Ausland. Zuletzt hat er den Designforschungstag mit initiiert, der soeben in Hamburg unter der Schirmherrschaft des Rats für Formgebung stattgefunden hat.

 

DOWNLOAD: 20140514_1540_Prill_Junge_Brands

Andrea Schippl-Burg und Michael Hirsch

Kult oder Wahn?
Das Direkt-Mailing im Online-Zeitalter

Andrea Schippl-Burg und Michael Hirsch
easymailing

Wie kann das gedruckte Direkt-Mailing in Zukunft gegen Facebook, E-Newsletter, E-Mailings & Co bestehen? Die innovative Plattform easymailing.at zeigt einen Weg, der mit Transparenz und Convenience bestens bekannte Online-Vorteile nutzt.

 

Andrea Schippl-Burg
1985 – 1990: Studium der Handelswissenschaften und Jus (nicht abgeschlossen)
Ab 1990: BECKER MAIL als Assistentin der Geschäftsleitung
Ab 1992: Geschäftsführende Gesellschafterin bei BECKER MAIL Seit 1997: Geschäftsführerin und Eigentümerin von BECKER MAIL
2014 Initiatorin von easymailing.at

 

Michael Hirsch
Seit 2001: im Dialogmarketing in unterschiedlichen Direktmarketingunternehmen als Key Account Manager und Sales Manager tätig.
Seit 2006: Vertriebsverantwortlicher bei BECKER MAIL.
2014: Initiator von easymailing.at

 

DOWNLOAD: easyMailing-Kult_oder_Wahn-POM_2014

Rosa Kriesche

#YOLO – Bestandsaufnahme einer erlebnisorientierten Konsumentenhaltung und ihre Auswirkungen auf Konsum, Marken und Identitäten.

Rosa Kriesche
Branddata

YOLO – „You only live once“ ist ein bereits gängiger Begriff einer Lebensauffassung, der sich von Sicherheit und Planbarkeit verabschiedet hat. Im Bezug auf die Jugendkultur wird damit oft lediglich ein risikofreudigeres Verhalten beschrieben. Doch YOLO zieht sich auch durch finanzkräftigere ältere Bevölkerungsschichten und fordert dort unersättlich nach größeren, ästhetischeren, unmittelbareren Konsumentenerlebnissen. Ein Wettbewerb der Erlebnisse ist entbrannt, zur Verteidigung der menschlichen Identität. Wer als Unternehmen heute die richtigen Markenwaffen liefern kann, ist heimlicher Sieger im Identitätskampf der Konsumenten.

About Branddata
BRANDDATA ist eine Adconsulting Agentur. Als strategischer Partner von Unternehmen und Werbeagen- turen ist BRANDDATA darauf spezialisiert, Business-Strategien mit Markenstrategien zu verknüpfen und kommunikationsästhetische Gesamtauftritte zu entwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt von BRANDDATA liegt in der Konsumentenforschung in den Bereichen Werbepsychologie und Behavior Economics.

BRANDDATA Transforming business into brands

 

Dr. Rosa Kriesche ist Gründerin der Agentur BRANDDATA. Ihre berufliche Laufbahn begann in der Mediaagentur OMD als Head of Digital. Weitere zwei Jahre verantwortete sie als Strategy Supervisor im westcoast headquarter der OMD in Los Angeles die digitale Strategie von Hilton Hotels USA. 2010 kam der Wechsel in die Werbeagentur Draftfcb wo sie mehrere Jahre als Head of Strategy und Board Member die Strategie-Abteilung leitete. Während dieser Zeit gründete sie das Institute of Decision Making, eine Forschungseinrichtung zur Ergründung des menschlichen Konsumverhaltens. Der Wissenschaft verpflichtet, engagiert sich Dr. Rosa Kriesche in der fachspezifischen Forschung, Lehre und Weiterbildung. Sie unterrichtet nebenberuflich Werbepsychologie an mehreren Fachhochschulen. Ihren Doktortitel erhielt sie an der WU-Wien am Institut für Handel und Marketing. Sie ist Autorin von zwei Marketingbüchern: „iad-interactive advertising“ und „Werbeerfolg im Internet“.

 

DOWNLOAD: 20140514_1615_Kriesche_ YOLO

Felix Josef

Sind die Alten die besseren Jungen?
48 Marken im Jugendcheck

Felix Josef
Triconsult

500 österreichische Konsumenten beurteilen 48 nationale und internationale Marken aus zwölf Produktsegmenten. Das tatsächliche Alter der Brands definiert der Markteintritt hierzulande, die Wahrnehmung des Alters aber die Verbraucher. Welches Bier ist jünger, welcher TV-Sender ist innovativer, welche Handymarke hat mehr Tradition? Und welche Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Wahrnehmungsdimensionen lassen sich erkennen? Sind als jung erlebte Marken tatsächlich jung oder gibt es so etwas wie Botox auch für etablierte Brands? Sie dürfen spannende Antworten auf die Frage nach dem Alter dieser Marken erwarten.

Dr. Felix Josef ist Geschäftsführer von Triconsult; das Unternehmen hat er 1980 mit zwei Partnern gegründet. Im Laufe seiner Arbeit bei Triconsult hat Felix Josef zahllose Projekte für Unternehmen, Behörden und NPOs realisiert. Felix Josef unterrichtet an der Werbe Akademie in Wien, hat und hatte Lehraufträge am Institut für Publizistik der Universität Wien, am MCI in Innsbruck und an der Fachhochschule für Kommunikationswirtschaft. 2004 wurde er zum Chairman of Board von Glo- balNR, dem internationalen Netzwerk, dem Triconsult angehört, gewählt. Dr. Felix Josef ist Mitglied des Expertenboards der Österreichischen Marketinggesellschaft.
Er wurde 1955 in Wien geboren, ist verheiratet und hat drei Kinder.

 

DOWNLOAD: Felix-48-Marken-Jugendcheck

Dr. Niki Laber

Computer games – Nerds only?
presented by IAB

Dr. Niki Laber
Präsident OVUS, Verband Österreichischer Unterhaltungssoftware

Die Medien berichten vom Milliardengeschäft der internationalen Computerspiele-Industrie. Umsätze und Gewinne sollen mittlerweile jene der Musik- und Filmbranche übertreffen. Andererseits lebt in unseren Köpfen immer noch das Klischee des blassen und vereinsamten Computerfreaks, der entfremdet in einer virtuellen Welt existiert. Ist diese Branche tatsächlich nur autodidaktischen Freaks vorbehalten oder gibt es mittlerweile Ausbildungsmöglichkeiten in dieser jungen Branche? Ist es in Österreich überhaupt sinnvoll bzw. möglich, international erfolgreich zu sein oder sollte ein interessierter Jugendlicher lieber einen traditionellen Beruf erlernen, um zukünftig bessere Aussichten auf einen stabilen Job zu haben? Ein kurzer Exkurs in die Welt der Freaks & Nerds vor dem Bildschirm.

Dr. Niki Laber, geboren 1970 in Wien, promovierter Kommunikationswissenschaftler. Seit 20 Jahren ist Dr. Laber Teil der österreichischen Computerspiele-Entwicklerszene und hat diese in all den Jahren nachdrücklich mitgestaltet. Den ersten Schritten und Erfolgen mit Spielen am Commodore Amiga folgten Lehrtätigkeiten und Lehrbuch-Publikationen noch vor seiner akademischen Karriere. 1993 gründete er mit seinem Partner Hannes Seifert das Unternehmen neo Software und baute es in 14 Jahren zu einem der erfolgreichsten europäischen Entwicklungsstudios mit mehr als 100 festen Mitarbeitern aus. Nach der Akquisition durch den amerikanischen Konzern Take 2 und der Eingliederung in das Label Rockstar, gelang es unter seiner Führung erstmals, gleich zwei Spiele als deutschsprachiger Spieleentwickler an der Spitze der amerikanischen Verkaufscharts zu platzieren. Dr. Niki Laber leitete die neo Software Produktions GmbH als Geschäftsführer bis zu ihrer Schließung im Mai 2006.

Ende 2006 gründete er mit seinem Partner erneut ein Spieleentwicklungsunternehmen – die Games That Matter Produktions GmbH, die nach 8 Monaten in den österreichischen Koch-Konzern eingegliedert wurde und dann bis 2010 unter Deep Silver firmierte. Mit dem Titel Dead Island für PS3, Xbox360 und PC konnte er abermals einen internationalen Top-Hit abliefern.

Anfang 2007 wurde Dr. Laber zum Vorstand des neu gegründeten Österreichischen Verbandes für Unterhaltungssoftware (ÖVUS) bestellt. In seiner Funktion als Österreichs einziger allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Computer- und Onlinespiele hat er zahlreiche Veröffentlichungen zu verzeichnen und Vorträge im In- und Ausland zum Thema New Economy und Computerspiele gehalten.

 

DOWNLOAD: 20140514_1645_Laber_Computergames_Nerds_Only

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Das Organisationskomitee der drei Verbände

Von links nach rechts: Edmund Hochleitner (CCA), Peter Drobil (ÖMG), Hans Feik (CCA),
Gabriele Stanek (ÖMG), Anton Jenzer (DMVÖ), Martin Wilfing (DMVÖ),
Gerda Reichl-Schebesta (CCA, nicht abgebildet)
 
 
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